... an altbekannten Ufern

Hier unterhält sich die Hardcore Fraktion - die dem Felchen-/Renken und Maränenfischen verfallen ist. Fishing News, Berichte und Interessante Infos zu den Themen: "Wo, Wie und Was gerade läuft!"
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jochen68
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Re: ... an altbekannten Ufern

Beitrag von jochen68 » 06.03.2019, 12:59

... wir haben ab 1.4. auch wieder zwei Boote zur Verfügung, Sigi.

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Siggi1949
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Re: ... an altbekannten Ufern

Beitrag von Siggi1949 » 06.03.2019, 13:42

Mal schauen, vielleicht klappt es ja dieses Jahr mal mit einem Treffen.
Gruß Siggi

Gib Alles und man wird es nehmen.

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jochen68
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Re: ... an altbekannten Ufern

Beitrag von jochen68 » 28.03.2019, 20:11

Gestern und heute waren Noggi, Uwe und Ich wieder auf Felchenjagd. So langsam tut sich was im Wasser, das jetzt an der Oberfläche 8 Grad hat. Fische sind auch schon wieder an der Oberfläche zu sehen und es werden alle möglichen Fische mit Hegene gefangen: Saibling, Seeforelle, Barsche, Rotaugen, Felchen.

20190328_134429 (Mittel).jpg
Während die letzten zwei Tage die Barsche gut bissen, und zuweilen die kleineren eine Plage wurden, hatten die Felchen nicht so den rechten Hunger. Gaaanz vorsichtige Bisse, bis auf einen Gewaltbiß bei mir gestern, der Fisch schlug sich aber schnell los. Wir fingen immerhin neben vielen Kleinzeugs unsere Fische, 7 gute am Mittwoch, aber lediglich fünf küchentaugliche Fische heute.

Heute experimentierten wir auch mal in geringer Tiefe und hatten in 6m jeder einen fulminanten Biss und Fische, die mächtig Gas gaben, aber abkamen. Tagsüber suchten wir immer wieder die Fische und fanden sie erst gegen Abend, aktiv, aber dennoch recht beißfaul. Überall fanden sich vereinzelt stehende große Fischschwärme samt der großen Räuber um sie herum.

20190328_143524 (Mittel).jpg
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jochen68
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Re: ... an altbekannten Ufern

Beitrag von jochen68 » 28.03.2019, 20:20

Nachtrag: Rettungsaktion eines Schlüsselbundes

Ich hatte am Mittwoch die Aufgabe, das Stegtor aufzuschließen und bekam von Noggi das Schlüsselbund. Es löste sich aber das Teilbund mit dem Stegschlüssel vom Rest und Plutsch! Am Stegplatz von Noggi ist es nur 1m tief. An meinem Platz wären es zehn gewesen. Daher blieb die Katastrophe aus ;-) Rettungsaktion mit dem Renkenkescher ...
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Andy68
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Re: ... an altbekannten Ufern

Beitrag von Andy68 » 28.03.2019, 22:07

Hallo jochen68!
Gratuliere zu den Fängen und Danke für den schönen Bericht dazu!
Besonders den Nachtrag mit der erfolgreichen Rettungsaktion! :lol:

Weiterhin Petri und viele Grüsse
Andy

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jochen68
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Re: ... an altbekannten Ufern

Beitrag von jochen68 » 15.04.2019, 10:27

Dank zunächst mal Andy!

In den letzten Wochen war ich zunächst eine Woche an der Ostsee Meerforellen mit der Fliege fangen. Leider riss mir der Fisch des Lebens gleich beim ersten Sprung ab :? Im Moment habe ich eh eine kleine Pechsträhne beim Fischen, denn auch beim vorletzten Renkenfischen verlor ich drei richtig gute Fische.

Insgesamt beißen die Renken bei 8-10 Grad Wassertemperatur momentan aber recht verlässlich - wenn man welche findet! Man musste zuletzt doch sehr suchen. Es waren natürlich auch schlechte Bedingungen - kalter Ostwind, Nachfrost. Entweder fand man Riesenschwärme von Fischen oder einzelne Fische, die stark umherziehen. So fing ich 30er Felchen zur selben Zeit in 16m Tiefe, aber auch im anderen Seeteil im Flachwasser bei 6m. So ist es etwas Glücksache, sich irgendwo hinzustellen, um auf Fische zu warten.
Ferner gibt es momentan zu den Felchen - da das Nahrungsangebot ja noch nicht weit entwickelt ist - regelmäßig und zahlreich alle üblichen Beifänge: Barsche, Rotaugen, kleine Seeforellen, Kleine Maränen.

Und da wären wir schon beim Thema Beifang. Letzte Woche hatte ich einen Biss an der Heberute und der entpuppte sich als Dickfisch. Mein Partner ruderte mich und den Fisch 45 Minuten über den See, ohne dass wir das Tier auch nur annähernd an die Oberfläche bekamen. Schließlich zog er Richtung Ufer in Restbestände von Kraut und riss ab. Mein Angelfreund tippte auf Wels.

Kleine Kuriosität am Anfang: wir fanden eine treibende Hegenen-Montage, an der noch ein Rotauge hing, das auf eine der Nymphen gebissen hatte. Dann war wohl ein Hecht eingestiegen und hatte dem Angler die Montage abgerissen, wie die starken Bissspuren zeigten

Mal sehen, wie sich hier die Situation entwickelt, wenn das Wasser hier demnächst beständig über zehn Grad hat, normalerweise die beste Zeit.

20190411_083532.jpg
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Re: ... an altbekannten Ufern

Beitrag von jochen68 » 01.05.2019, 10:32

Bericht zum ersteigerten Renkenguiding

Am Montag löste Michael Krause den von seiner Frau im Rahmen der u. a. vom Team Tacklecheck ins Leben gerufenen Benefizaktion zugunsten des Kinderhospizdienstes Osnabrück ersteigerten Gutschein für ein Guiding auf Renken bei mir ein. Die liebe Geschichte dahinter war ja, dass ihn seine jetzige Frau seinerzeit unbekannterweise überboten und dann den Gutschein zu Weihnachten geschenkt hatte. Leider hatten wir uns von den äußeren Bedingungen einen eher ungünstigen Tag ausgesucht. Nord/Ostwind, Kälte und beißunwillige Fische.

Zuerst suchten wir morgens im Nebel eine ganze Weile, um überhaupt Renken zu finden. Aber Michael erwies sich als gewiefter Angler, der gleich den ersten Fisch fing! Er hatte ja bereits Erfahrung mit der Heberute.

Der Tag war dann geprägt vom Suchen der Fische, die immer wieder wegzogen, überhaupt ist es derzeit schwierig auf den Sauerlandtalsperren. Aber auch das war natürlich mal lehrreich, so Michael, die richtigen Strategien zum Suchen der Fische anzuwenden.

Immer wieder hatten wir einzelne Fische, darunter auch zwei richtig gute Blaufelchen an die 40cm. Auch einige kleinere Barsche, darunter einmal ein Triple und Kleine Maränen - einmal eine Dublette - bissen.

Erstaunlich viele Fische bissen auf Posenmontage und das war gut, denn diese Variante auf Renken kannte Michael noch nicht und er konnte diese so erfolgreich ausprobieren.

Gegen Nachmittag fanden wir dann zwar große Schwärme, die auch unter dem Boot standen, die hatten aber keine rechte Lust mehr auf unsere Hegenen!

Das Fazit war, dass wir trotz eher schlechter Bedingungen doch eine ganze Anzahl Fische gefangen hatten (Michael: "Mehr als ich dies Jahr bisher zusammen gefangen habe!") und Michael auch einiges Neues erfahren konnte. Ganz abgesehen vom Angelspaß, den wir beide hatten!

Ich danke Michael bzw. seiner Frau nochmal für die Spende!
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Re: ... an altbekannten Ufern

Beitrag von jochen68 » 01.05.2019, 10:41

Zur Zeit ist es wirklich schwierig, Fische zu fangen. Obwohl unser Gewässer nicht groß ist, so scheinen sich die Temperatur-Schichtungen und Strömungen durch die lange Ostwindphase anders zu verhalten als in den Vorjahren. So finden sich die Renken zum Beispiel noch nicht im Flachwasser von 4-9m ein, wie sonst. Auch finden sich überall Einzelfische oder dann wieder ganz große Schwärme. Die beißfreudigen kleineren Trupps findet man kaum. Man sieht viele Fische auch im Freiwasser oder in oberen Wasserschichten. Sie beißen dort aber auch nicht. Fressen tun sie wohl, eher mehr, als uns lieb ist, denn fängt man einen Fisch, ist er voll schwarzer Mückenlarven. Also scheinen die Fische auch satt zu sein und beißen daher nicht? So standen wir Montag wirklich über einem Riesenschwarm, der sich kein bischen für unsere Hegenen interessierte. An anderen Talsperren hier scheint es ähnlich zäh zu laufen.

Sorgfältige Suche und Beobachtung des Echolotschirms sind wichtig, so gelang es mir, immer auch Einzelfische bis 40cm zu fangen, letzte Woche auch einen schönen Fünferpack zum Mitnehmen. Es wird sicher bald besser!
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Re: ... an altbekannten Ufern

Beitrag von Rainbowwarrier » 01.05.2019, 14:52

Jochen, es ist nicht nur bei euch so, zur Zeit ist es am Bodensee auch nicht gerade berauschend!
Wenn ich da an andere Jahre denke, hatte ich um die Zeit schon fast die Hälfte meines Jahreskontingents.
Aber natürlich hab ich auch heuer schon einige Fische bis 50 cm. gefangen, bin auch damit zufrieden...aber es ist nicht wie sonst.
Obwohl die Bedingungen bestens sind...Futter ist da in Hülle und Fülle und die Fische sind ziemlich fett gefressen.
Als ich vor 2 Wochen an die 1000 Kormorane in der Bucht gesehen habe, wo ich normalerweise auf Felchen fische, da wurde auch ich nachdenklich!!!
***Felchen sind einfach geil***

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Re: ... an altbekannten Ufern

Beitrag von jochen68 » 13.05.2019, 10:31

Letzten Freitag hatte ich frei, da bin ich dann trotz schlechter Wetterprognose mal zum See gefahren. Allzu früh kam ich nicht aus dem Bett, was aber auch nicht schlimm war. Schon morgens Wind, das bedeutet beim Angeln meist nichts Gutes. Als ich dann am Steg war, fing es erstmal kräftig an zu regnen! Beste Bedingungen zum Einladen! Auf dem Wasser selber ist es ja dann mit aufgespanntem Schirm meist OK. Ich stellte mich auf längere Fischsuche ein, aber fand sie doch bald. Sie stehen jetzt doch flacher und man muss nicht mehr so weit seeab rudern.

Die Fische bissen auch ganz gut, vor allem viele Rotaugen in überraschend tiefem Wasser (8-9m), aber auch viele kleine Barsche. Einige gute Felchen waren auch dabei, meist aber auch kleinere. Ich fing insgesamt sehr viel Fisch an diesem Tag, die Fische zogen zum Mittag in immer flacheres Wasser bis auf 5-6m.

Da der Hecht wieder offen ist und ich doch mal wieder einen kleineren Küchenfisch fangen wollte, fing ich zwischendurch immer wieder an, mit Wobblern schleppen. Da tat sich aber gar nichts. Mit dem Gummifisch geworfen hatte ich immerhin einen Biss. Und wieder ein großes Echo, der Fisch stieg zum vertikal angebotenen Gummiköder (siehe Bild), drehte aber wieder ab.

Gegen den späten Nachmittag wurde es dann richtig sonnig und auch warm, aber ich beendete dann den Tag.
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Zuletzt geändert von jochen68 am 13.05.2019, 14:10, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: ... an altbekannten Ufern

Beitrag von Andy68 » 13.05.2019, 12:52

Hallo Jochen68
Schön von Dir zu lesen und die regnerischen Fotos zu betrachten.

Freue mich auch, bald den ersten Hecht dieser Saison zu fangen.

Hatte auch frei am Freitag, doch bin ich anstatt fischen, nach Konstanz Schlemmern und einkaufen gegangen... :lol:

Zum Glück wird es bald wieder schöner und wärmer!

Gute Woche und viele Grüsse
Andy

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Re: ... an altbekannten Ufern

Beitrag von jochen68 » 26.05.2019, 18:06

Tja, die Felchen zicken ziemlich rum. Zweimal war ich wieder am See. Das erste mal war es echt sehr durchwachsen, die Fische finden war schon eine Kunst. Da frage ich mich - wo sind die alle? Auf jeden Fall machen sie was anders als in den letzten Jahren. Aber vielleicht ist auch das dieses Frühjahr ständig wechselhafte Wetter schuld.

Aber immerhin fing ich letzte Woche doch einige Fische, darunter aber eher weniger größere Felchen. Dafür gingen die kleinen Barsche und die Rotaugen auf 8-9m wie wild. Letzte Woche haben wir (Noggi und ich) vor einem Gewitter ganz gut gefangen, darunter auch zwei 50er Hechte und einen gut 40er Barsch. Während des Gewitters verzogen wir uns in die Gastronomie gleich am Steg und hofften, dass es nach dem Gewitter noch besser würde. Aber danach war es zwar schön, aber beisstechnisch wie abgeschnitten.

Gestern nun hatte ich erst 3-4 ganz gute Fische, dazu viele kleine Barsche. Dann schleppte ich noch meine Wobbler ausdauernd, aber ich als auch ein Vereinskamerad, den ich traf, hatten nicht einen einzigen Biss auf Kunstköder. Nun schlüpfen zur Zeit auch die Mai- und andere größere Eintagsfliegen, kleine Köcherfliegen und Mücken, vielleicht sind die Fisch ja satt, denn wenn man sie findet, beißen sie auch nur zögerlich. Wasser hat derzeit 17,5 Grad. Mal sehen, wie es weitergeht.
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Re: ... an altbekannten Ufern

Beitrag von Andy68 » 27.05.2019, 09:11

Hallo Stefan

Danke für Deinen interessanten Bericht und gratuliere zu den tollen Hechten!

Bei mir (im Neuen Gewässer Greifensee) läuft es ähnlich und zur Zeit habe ich leider nur kleine Felchen etc. gefangen.

Hoffe aber, dass es bald schöner und wärmer wird und ich etwas schlaues fange.... :lol:

Schöne Woche und viele Grüsse
Andy

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Re: ... an altbekannten Ufern

Beitrag von jochen68 » 27.05.2019, 21:55

Es geht aufwärts, es wird wärmer, die Fische haben Hunger! Gestern Fisch ohne Ende, wenn man wusste, wo! Die Fische hatten sich offenbar alle in einem See-Eck versammelt. Mit dabei die ersten drei Alpinen Seesaiblinge dies Jahr, leider zu klein. Felchen ohne Ende. Was die kampfstark mit ihren Fluchten kreuz und quer mit der Hegene und Hauptschnur zuweilen anrichten können, seht ihr unten im Bild. Und - natürlich in der Nähe des gedeckten Tisches - der erste Bigfish der Saison wurde nun doch bezwungen. 14 Pfund bei knapp einem Meter ... 😎
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Zuletzt geändert von jochen68 am 04.06.2019, 10:52, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: ... an altbekannten Ufern

Beitrag von jochen68 » 02.06.2019, 22:50

... auch bei uns: Wärme=Fisch. Man berichtete mir diese Tage von Vollpackungen guter Fische um 35-40 cm innerhalb zwei Stunden. Ich habe bis eben ein ganz langes Wochenende gearbeitet. Werde aber die Woche mal wieder auf den See fahren.

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